Sina wurde mit 29 Jahren unfruchtbar. In dieser Folge von Von Bohne zu Bohne spricht sie über frühe gynäkologische Probleme, Endometriose, Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Kinderwunsch, Kontaktabbruch zur Mutter und den langen Weg zurück zu ihrer eigenen Weiblichkeit.
Hinweis: In diesem Artikel geht es um Krebserkrankungen, Unfruchtbarkeit, Operationen, Kinderwunsch, familiäre Konflikte und belastende Erfahrungen rund um Weiblichkeit und Körper. Bitte lies nur weiter, wenn du dich mit diesen Themen sicher fühlst.
Auf einen Blick
- Worum geht es in der Folge? Sina erzählt, wie sie durch Erkrankungen, Operationen und den Verlust ihrer Gebärmutter unfruchtbar wurde.
- Was ist der zentrale Konflikt? Sie wollte immer Kinder, konnte diese Entscheidung am Ende aber nicht mehr selbst treffen.
- Warum ist die Geschichte relevant? Die Folge zeigt, wie eng Körper, Weiblichkeit, Kinderwunsch, Familie und Selbstwert miteinander verbunden sein können.
Wer ist Sina?
Sina stellt sich in der Folge mit einem sehr persönlichen Satz vor: Sie ist mit 29 unfruchtbar geworden und möchte darüber sprechen, was das mit ihrer Weiblichkeit gemacht hat.
Ihre Geschichte beginnt nicht erst mit der Diagnose Gebärmutterhalskrebs. Schon viele Jahre vorher war Sina in gynäkologischer Behandlung. Sie beschreibt, dass sie früh das Gefühl hatte, mit ihrem biologischen Körper stimme etwas nicht.
Für sie war Weiblichkeit immer ein komplexes Thema. Einerseits mochte sie feminine Kleidung, lange Haare, schöne Fingernägel und ein „girly-mäßiges“ Auftreten. Andererseits stellte sie sich schon früh die Frage, wer überhaupt definiert, was weiblich ist.
Frühe gynäkologische Probleme und viele Operationen
Sina hatte ihre erste Unterleibs-Operation mit 17 Jahren. Insgesamt waren es acht Operationen. Rückblickend sieht sie diese Eingriffe kritisch, weil damals immer wieder etwas entfernt wurde, ohne dass sie sich wirklich gut begleitet fühlte.
Sie erzählt, dass sie früh mit Eierstockentzündungen zu tun hatte und immer wieder Antibiotika nehmen musste. Außerdem bekam sie ihre Periode nicht so wie andere Menschen. Immer wieder hieß es, man müsse nachsehen, was los sei.
Die Diagnose Endometriose wurde bei Sina erst mit 30 gestellt, zu einem Zeitpunkt, an dem nach ihren Worten eigentlich schon fast alles vorbei war. Vorher hatte sie viele Jahre Schmerzen, Unsicherheit und das Gefühl, dass ihr niemand wirklich helfen konnte.
Endometriose, Schmerzen und das Gefühl, nicht richtig zu funktionieren
Die Endometriose war bei Sina nach ihrer Schilderung weit fortgeschritten. Sie sagt, dass die Verwachsungen bei ihr unter anderem an Blase und Lunge auftraten. Auch nach der Entfernung der Gebärmutter sei die Endometriose weiter im Körper gewachsen.
Für Sina bedeutete das nicht nur körperliche Schmerzen. Es veränderte auch ihr Verhältnis zu Sexualität, Nähe und Kinderwunsch. Sie sagt, dass Endometriose sehr schmerzhaft sein kann und man dadurch auch nicht wahnsinnig viel Lust auf Geschlechtsverkehr habe.
Mit dem eigenen Körper erwachsen zu werden, war für sie deshalb nicht leicht. Sie fühlte sich nicht wie eine junge Frau, die frei und unbeschwert Erfahrungen sammelt. Stattdessen fühlte sie sich getrieben, unter Druck gesetzt und irgendwie fehlerhaft.
Der Kinderwunsch, der Sina lange begleitet hat
Für Sina war früh klar, dass sie Kinder möchte. Sie erzählt, dass sie immer drei Kinder wollte. In ihrer Vorstellung gehörten frühes Heiraten und Kinderkriegen zu ihrem Lebensentwurf.
Dieser Wunsch hing auch damit zusammen, dass sie selbst kein klassisches Familienleben erlebt hatte. Gerade deshalb war da die Sehnsucht nach einer eigenen Familie.
Doch weil ihr Zyklus nicht so funktionierte, wie sie es erwartete, wuchs der Druck. Keine Periode bedeutete für sie: keine Schwangerschaft. Dazu kamen Aussagen von Ärzten, die ihr vermittelten, mit ihr stimme etwas nicht und sie solle schnell schwanger werden.
Diese Leichtigkeit, die andere junge Menschen vielleicht erleben, hatte Sina nicht. Sie sagt rückblickend, dass sie vielleicht gar nicht so jung geheiratet hätte, wenn ihr Körper gesund funktioniert hätte. Dann hätte sie ihren Fokus vielleicht zunächst stärker auf Karriere gelegt und später geschaut, ob Kinder möglich sind.
Mit 29 Jahren: Die Diagnose Gebärmutterhalskrebs
Mit 29 wurde bei Sina Gebärmutterhalskrebs festgestellt. Der Krebs war nach ihrer Erzählung schon weit fortgeschritten. Für Sina war in diesem Moment vor allem klar: Sie wollte es einfach nur weghaben.
Sie beschreibt sich als einen Menschen, der in solchen Situationen funktioniert. Erst einige Monate später wurde ihr wirklich bewusst, was die Diagnose und die Operation bedeuteten.
Sie verlor ihre Gebärmutter und einen Eierstock. Außerdem spricht sie von weiteren körperlichen Folgen, die damals aus ihrer Sicht nicht ausreichend mitgedacht wurden. Für Sina war es nicht nur eine medizinische Erfahrung, sondern ein tiefer Einschnitt in ihr Selbstbild.
Ohne Gebärmutter, ohne Zyklus und ohne eigene Entscheidung
Nach der Operation hatte Sina keinen Zyklus mehr. Für sie war das emotional schwer. Sie hatte das Gefühl, dass ihr etwas genommen wurde, das für viele Menschen selbstverständlich mit Weiblichkeit verbunden ist.
Besonders schmerzhaft war für sie, dass sie den Kinderwunsch nicht selbst entscheiden konnte. Sie sagt, es sei etwas anderes, wenn ein Mensch keine Kinder möchte. Bei ihr war diese Entscheidung weg.
Das nagte lange an ihr. Nicht, weil Weiblichkeit nur über Kinder definiert werden muss, sondern weil sie selbst sich ein Leben mit Kindern gewünscht hatte. Für Sina gehörte dieses Nicht-entscheiden-Können zu den zentralen Verletzungen ihrer Geschichte.
Warum Unfruchtbarkeit auch Einsamkeit bedeuten kann
Nach der Krebsdiagnose fühlte Sina sich sehr allein. Sie sagt, dass ihr zwar empfohlen wurde, in Therapie zu gehen, das aber zunächst kein Thema für sie war.
In ihrem Umfeld bekamen immer mehr Menschen Kinder. Auch wenn nicht wirklich alle schwanger wurden, fühlte es sich für Sina so an. Sie beschreibt diese Zeit als isolierend.
Dieses Gefühl, kein Kind bekommen zu können, holte sie noch viele Jahre später immer wieder ein. Dazu kam der gesellschaftliche Druck. Sina spricht darüber, dass Frauen ohne Kinder benachteiligt und mit Erwartungen konfrontiert werden können.
Die Ehe, der unerfüllte Kinderwunsch und die Frage nach Adoption
Sina war jung verheiratet. In ihrer damaligen Ehe war der Kinderwunsch immer wieder Thema. Ihr damaliger Partner sagte ihr, dass es kein Problem sei und dass er eigentlich auch keine Kinder wolle.
Nach der Krebsdiagnose wurde auch das Thema Adoption schwierig. Sina erzählt, dass eine Adoption in Deutschland für sie damals nicht möglich gewesen sei. Eine Auslandsadoption wäre aus ihrer Sicht eine Möglichkeit gewesen, die ihr damaliger Partner jedoch nicht wollte.
Heute hat ihr Ex-Mann drei Kinder. Sina sagt, dass sie ihm das von Herzen gönnt. Trotzdem beschreibt sie, dass es Momente gibt, in denen dieser Gedanke etwas in ihr auslöst.
Die Beziehung zur Mutter und das fehlende Gefühl von Geborgenheit
Ein weiteres großes Thema der Folge ist Sinas Verhältnis zu ihrer Mutter. Wenn sie an ihre Mutter und Weiblichkeit denkt, verbindet sie damit zunächst wenig. Ihre Mutter beschreibt sie als emanzipiert, fleißig und nach außen sehr kontrolliert.
Materiell habe es Sina an nichts gefehlt. Sie hatte ein schönes Zuhause und konnte vieles machen. Was ihr fehlte, waren Zuwendung, Liebe und Fürsorge.
Besonders deutlich wurde das bei ihrer ersten Operation. Sina war länger im Krankenhaus, wurde von ihrer Mutter aber nicht abgeholt, weil zu Hause Gäste da waren. Sie fuhr mit dem Taxi nach Hause.
Einige Tage später fragte ihre Mutter sie, ob es wirklich eine Bauchspiegelung gewesen sei oder vielleicht eine Abtreibung. Für Sina war das eine Erfahrung, in der sie sich nicht begleitet, sondern allein gelassen fühlte.
Nach außen perfekt, nach innen allein
Sina beschreibt ihre Familie als nach außen sehr kontrolliert. Hätte es damals schon Instagram gegeben, sagt sie, wären sie wahrscheinlich als perfekte Familie erschienen: Urlaube, ein schönes Zuhause, finanziell gut aufgestellt.
Nach innen fühlte es sich anders an. Gerade bei Krankheitsthemen empfand Sina sich eher als Last. Sie hatte keinen leiblichen Vater in ihrem Alltag, keine Großeltern oder andere weibliche Bezugspersonen, an die sie sich wirklich wenden konnte.
Statt Zuwendung bei Frauen zu suchen, suchte sie Bestätigung eher bei Männern. Sie sagt, dass sie in gewisse Extreme gegangen sei. Wenn in ihrem weiblichen Bereich gesundheitlich vieles nicht stimmte, blieb für sie das Gefühl: Solange Männer sie attraktiv finden, kann sie das nutzen.
Kontaktabbruch zur Mutter und ein Buch ohne ihr Einverständnis
Mit 19 zog Sina aus. Das Verhältnis zu ihrer Mutter wurde dadurch nicht besser. Sie beschreibt es als eine Art On-off-Beziehung. Irgendwann hatte sie das Gefühl, auch nach dem Auszug keine Luft zum Atmen zu haben.
Mit etwa 22, kurz nach ihrer Hochzeit, brach Sina den Kontakt zu ihrer Mutter ab. Sie sagt, sie habe gemerkt, dass ihre Mutter in den Themen, in denen sie eine Mutter gebraucht hätte, nicht für sie da war.
Später veröffentlichte ihre Mutter ein Buch über ihre gemeinsame Geschichte – ohne Sinas Wissen. Für Sina war nicht nur der Inhalt das Problem, sondern vor allem, dass jemand ihre Geschichte erzählte, ohne sie zu fragen.
Dass ihre Mutter mit dieser Geschichte auch öffentlich auftrat, verletzte Sina zusätzlich. Sie sagt, für sie sei damit die Tür endgültig zugegangen.
Wenn Krankheit, Kinderlosigkeit und Schuldgefühle zusammenkommen
Das Buch und die öffentlichen Auftritte ihrer Mutter trafen Sina in einer Zeit, in der sie selbst mit schweren gesundheitlichen Themen zu tun hatte. Für sie verband sich dadurch vieles: Sie konnte keine Kinder bekommen, hatte den Kontakt zu ihrer Mutter abgebrochen und fühlte sich zusätzlich gesellschaftlich bewertet.
Sie beschreibt den Gedanken, keine gute Frau zu sein. Damals sei Kontaktabbruch zur Mutter für viele schwer nachvollziehbar gewesen. Gerade als Frau fühlte sie sich dadurch zusätzlich verurteilt.
Heute hat Sina zu ihren Eltern keine starke emotionale Bindung mehr. Sie sagt, dass sie früher Hass empfunden habe, heute aber neutral sei. Ihrem Vater habe sie verziehen. Bei ihrer Mutter gebe es vieles, das sie nicht versteht und auch nicht mehr verstehen möchte.
Brustkrebs und ein weiterer Eingriff in die Weiblichkeit
Eineinhalb Jahre nach der Gebärmutterhalskrebserkrankung bekam Sina Brustkrebs. Auch diese Diagnose traf ein Organ, das gesellschaftlich stark mit Weiblichkeit verbunden wird.
Sina erzählt, dass sie zu ihrer Brust früher kein gutes Verhältnis hatte. Sie hatte nicht das Gefühl, dass sie für sie selbst schön war, sondern verband damit eher die Vorstellung, Männern zu gefallen.
Bei ihr wurde Brustgewebe teilweise entfernt. Später bekam sie Implantate. Heute sagt sie, dass sie ihre Brüste liebe. Auch diesen Teil erzählt sie mit einer Mischung aus Ernst, Offenheit und ihrem eigenen sarkastischen Humor.
Gendefekt, Eierstockentfernung und regelmäßige Kontrollen
Im Laufe ihrer Erkrankungen kam bei Sina auch ein Gendefekt zur Sprache. Sie erzählt, dass deshalb später auch der andere Eierstock entfernt wurde, um ein weiteres Risiko zu vermeiden.
Obwohl sie keine Gebärmutter, keine Eierstöcke und nur noch teilweise Brustgewebe hat, geht Sina weiterhin regelmäßig zu ihrer Gynäkologin. Sie betont in der Folge, wie wichtig es ihr ist, Vorsorge wahrzunehmen und eine passende Ärztin oder einen passenden Arzt zu finden.
Der Artikel ergänzt hier bewusst keine medizinische Einordnung. Entscheidend ist Sinas persönliche Erfahrung: Sie fühlte sich lange nicht richtig gesehen und sagt heute, wie wichtig es für sie ist, medizinisch gut begleitet zu werden.
Wie Sina ihre Weiblichkeit neu gefunden hat
Ein wichtiger Wendepunkt in Sinas Geschichte ist ihr heutiger Mann. Durch ihn habe sie zum ersten Mal wirklich Zugang zu sich und ihrer Weiblichkeit gefunden.
Sie beschreibt, dass er sie so liebt, wie sie ist. Er wollte keine weiteren Kinder und hatte selbst bereits einen Sohn. Dadurch fiel für Sina ein großer Druck weg. Es ging nicht mehr darum, etwas beweisen zu müssen oder sich minderwertig zu fühlen.
Auch Kleidung spielte für Sina eine Rolle. Sie trägt gerne Röcke, zieht sich feminin an und mag lange Haare und Fingernägel. Gleichzeitig sagt sie klar: Weiblichkeit darf jede Person anders definieren.
Ihr heutiger Partner gab ihr das Gefühl, begehrt zu werden – trotz Narben, trotz der Tatsache, dass sie keine Kinder bekommen kann, trotz allem, was sie an ihrem Körper erlebt hat.
Ohne Kinder leben, obwohl der Wunsch einmal groß war
Sina musste lernen, mit einem Leben ohne eigene Kinder umzugehen. Das bedeutet für sie nicht, dass ihr Leben weniger wertvoll ist. Aber es bedeutet, dass sie einen Verlust tragen musste, den sie sich nicht ausgesucht hat.
Besonders belastend waren Situationen, in denen sie sich rechtfertigen musste. In Bewerbungsgesprächen oder im Alltag kam immer wieder die Frage nach Kindern. Sina sagte dann oft, sie wolle keine Kinder, obwohl das nicht der Wahrheit entsprach.
Sie tat das, um sich zu schützen. Denn zu sagen, dass sie wegen Krebs keine Kinder bekommen konnte, fühlte sich ebenfalls nicht wie eine sichere Option an.
Was Sina Menschen mit schwierigem Elternverhältnis mitgeben möchte
Sina spricht in der Folge auch darüber, was sie Menschen raten würde, die ein angespanntes Verhältnis zu ihren Eltern haben und über Kontaktabbruch nachdenken.
Für sie sollte Kontaktabbruch die letzte Lösung sein. Sie sagt aus eigener Erfahrung, dass es kein leichter Weg ist. Sie empfiehlt, sich Hilfe zu suchen, mit Menschen zu sprechen und nicht überstürzt zu handeln.
Gleichzeitig sagt sie auch: Wenn es wirklich der letzte Schritt ist, dann darf man diesen Weg gehen. Wichtig sei, sich nicht zu schämen und offen mit vertrauten Menschen darüber zu sprechen.
Für Sina war es ein spätes Learning, dass es Menschen gibt, die einen verstehen und nicht verurteilen. Ihre engsten Freundinnen wissen alles und stehen zu ihr, auch wenn sie vielleicht selbst andere Wege gegangen wären.
Warum diese Folge so wichtig ist
Die Folge mit Sina ist wichtig, weil sie über Themen spricht, die oft im Stillen stattfinden: Unfruchtbarkeit, fehlender Zyklus, Verlust der Gebärmutter, Kinderwunsch, Krebs, Scham und die Frage, was Weiblichkeit eigentlich bedeutet.
Sina zeigt, dass Weiblichkeit nicht nur ein körperliches Thema ist. Sie kann mit Kleidung, Sexualität, Kinderwunsch, Beziehungen, Familie, medizinischen Erfahrungen und Selbstwert verbunden sein.
Gleichzeitig macht ihre Geschichte deutlich, wie verletzend es sein kann, wenn Menschen in schweren Momenten nicht begleitet werden. Sina musste vieles allein tragen. Heute spricht sie offen darüber.
Die Podcastfolge mit Sina ansehen oder anhören
Die vollständige Folge von Von Bohne zu Bohne mit Sina kannst du hier ansehen oder anhören:
- Sinas Geschichte auf YouTube ansehen
- Sinas Geschichte auf Spotify anhören
- Sinas Geschichte bei Apple Podcasts anhören
Fazit: Sinas Geschichte zeigt, dass Weiblichkeit nicht an Gebärmutter oder Zyklus endet
Sina wurde mit 29 Jahren unfruchtbar. Sie verlor ihre Gebärmutter, später auch beide Eierstöcke und erlebte zusätzlich Brustkrebs. Über viele Jahre hatte sie das Gefühl, ihr Körper funktioniere nicht so, wie er sollte.
Doch ihre Geschichte bleibt nicht bei Verlust und Krankheit stehen. Sina erzählt auch davon, wie sie sich von alten Vorstellungen gelöst hat, wie sie mit dem Kontaktabbruch zur Mutter Frieden fand und wie sie durch ihren heutigen Mann einen neuen Zugang zu sich und ihrer Weiblichkeit entwickeln konnte.
Diese Folge von Von Bohne zu Bohne ist ein ehrliches Gespräch über Unfruchtbarkeit, Körpergefühl, Familie, Selbstwert und die Frage, wie eine Frau sich selbst wiederfinden kann, wenn ihr eine zentrale Lebensentscheidung genommen wurde.
